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		<title>Eine Retrospektive</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 20:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbände]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Art Institute of Chicago nahm 1995 ein Geschenk von besonderer Bedeutung in Empfang. Irving Penn (1917 - 2009), einer der Großmeister der amerikanischen Photographie, überließ dem Museum seine Archive: schriftliche Dokumente professioneller wie privater Art und Bildmaterial in jeder Form...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="buch-liste">
<ul>
<li><strong>Broschiert:</strong> 192 Seiten</li>
<li><strong>Verlag:</strong> Schirmer/Mosel; Auflage: Broschierte Sonderausgabe. (November 2005)</li>
<li><strong>Sprache:</strong> Deutsch</li>
<li><strong>ISBN-10:</strong> 3888148839</li>
<li><strong>ISBN-13:</strong> 978-3888148835</li>
<li><strong> Größe und/oder Gewicht: </strong> 30,2 x 24 x 1,2 cm</li>
</ul>
</div>
<p>Das Art Institute of Chicago nahm 1995 ein Geschenk von besonderer Bedeutung in Empfang. Irving Penn (1917 &#8211; 2009), einer der Großmeister der amerikanischen Photographie, überließ dem Museum seine Archive: schriftliche Dokumente professioneller wie privater Art und Bildmaterial in jeder Form &#8211; Prints, Negative, Dias, Kontakt- und Probeabzüge -, die das breite Spektrum seiner Karriere, seines Lebens und Arbeitens umfassend belegen. Den Abschluss der Inventarisierung und die Übergabe an die Öffentlichkeit bildeten zwei Jahre später eine große Ausstellung und die vorliegende Publikation, eine opulente Monographie. Sie fasst in Bildkapiteln und Texten namhafter Autoren die Themenschwerpunkte von Penns vielseitigem Schaffen zusammen: Mode, Portraits, Aktstudien, Stilleben, Werbung und die ethnographischen Arbeiten. Unser 1997 erstmals erschienenes Buch ist die zur Zeit einzige erhältliche Monographie zum Werk von Irving Penn, der im Oktober 2009 im Alter von 92 Jahren in New York gestorben ist.</p>
<p>(c)1998,1999 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften</p>
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		</item>
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		<title>Saudek</title>
		<link>http://www.photografisch.com/saudek</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 20:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbände]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tschechische Republik war schon immer ein Reich der Mythen und Magie; Heimat von Alchimisten, Künstlern und Bohemians - von schillernd-geheimnisvollen Persönlichkeiten, die Fantastiewelten schufen. Zu ihnen gehört auch der international renommierte Fotograf Jan Saudek...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="buch-liste">
<ul>
<li><strong>Gebundene Ausgabe:</strong> 443 Seiten</li>
<li><strong>Verlag:</strong> Taschen Verlag; Auflage: New edition (29. November 2006)</li>
<li><strong>Sprache:</strong> Französisch, Deutsch, Englisch</li>
<li><strong>ISBN-10:</strong> 3822830208</li>
<li><strong>ISBN-13:</strong> 978-3822830208</li>
<li><strong> Größe und/oder Gewicht: </strong> 33,8 x 29,5 x 4,6 cm</li>
</ul>
</div>
<p>Die Tschechische Republik war schon immer ein Reich der Mythen und Magie; Heimat von Alchimisten, Künstlern und Bohemians &#8211; von schillernd-geheimnisvollen Persönlichkeiten, die Fantastiewelten schufen. Zu ihnen gehört auch der international renommierte Fotograf Jan Saudek, der nach seinen eigenen Visionen lebt und arbeitet. Seit mehr als vier Jahrzehnten kreiert er ein fotografisches Paralleluniversum &#8211; eine zweidimensionale, sehnsuchtsvolle Welt der unterschiedlichsten Menschen. Saudeks Aufnahmen sind zeitlos und traumhaft; er koloriert jedes Schwarz-Weiß-Motiv per Hand in zarten Farben und verleiht ihm einen poetischen Touch sowie eine einzigartige Bildsprache; manchmal glaubt man fast, einen Hauch mittelalterliche oder barocke Mystik zu erkennen. Im Gegensatz zu den Aktfotografien, mit denen Saudek berühmt wurde, zeigen diese Bilder alte Frauen, dicke Frauen, Kinder &#8211; Leute wie Du und Ich in tableaux vivants, von denen einige an die surrealistischen Frühwerke des Kinos oder an die Karnevalsnächte des fin-de-siècle erinnern. Diese wunderbare Sammlung umfasst Saudeks Frühwerke der 1950er ebenso wie unbekanntere und junge Arbeiten &#8211; Szenen aus Traumwelten, in die wir alle gerne flüchten.</p>
<p>(c)1998,1999 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Farbräume: Was ist das?</title>
		<link>http://www.photografisch.com/farbraume-srbg-oder-adobergb</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 22:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bildqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Farbraum]]></category>

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		<description><![CDATA[Kameras interpretieren Farben in RGB (sprich ERGEBE / Rot, Grün, Blau) mit 8 Bit Farbtiefe pro Kanal, dass sind 256 Stufen pro Kanal und ergibt 16,8 Millionen mögliche Farbtöne. Somit wird die Farbe eines jeden Pixel durch drei Parameter besitmmt, nämlich die drei Helligkeitswerte dieser Farben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="farbraum">
<h2>Grundlegendes zur Farbinterpretation</h2>
<p>Kameras interpretieren Farben in RGB (sprich ERGEBE / Rot, Grün, Blau) mit 8 Bit Farbtiefe pro Kanal, dass sind 256 Stufen pro Kanal und ergibt 16,8 Millionen mögliche Farbtöne. Somit wird die Farbe eines jeden Pixel durch drei Parameter besitmmt, nämlich die drei Helligkeitswerte dieser Farben. Die Werte dieser Parameter gehen von 0 bis 255 und folgen der Reihenfolge Rot/Grün/Blau. 0/0/0 wird als völliges völliges Schwarz wiedergegeben, 255/255/255 ist völliges Weiß, 128/128/128 ein mittleres Grau. 255/0/0 steht für ein maximales Rot, 0/255/0 ist maximales Grün usw. Senken wir die Farbsättigung, zeigt sich dies in einer Vermischung der beiden anderen Farben, z. B. 145/255/145 wäre ein helles Grün.</p>
<h2>Was ist ein Farbraum?</h2>
<p>Das Farbsystem, dass wir gerade kennegelernt haben, sagt nichts darüber aus welches Rot, Grün oder Blau aus der Welt, wie wir sie sehen, den Maximalwerten entsprechen soll. Geschweige denn, wie ein bestimmtes Rot, Grün oder Blau auf dem Drucker reproduziert werden soll. Eben für dieses Problem gibt es eine Farbraum-Definition. Der Ausgansfarbraum (CIE-Lab-Farbraum) gibt alle für dass menschliche Auge wahrnehmbaren Farbtöne wieder. Von ihm augehend kann man alle anderen Farbräume definieren wie z.B. den sRGB oder AdobeRGB (es gibt noch etliche andere, die weniger bekannt sind).</p>
<h3>Hinergrund zu SRGB und AdobeRGB</h3>
<p>Jedes Gerät interpretiert Farben unterschiedlich. Damit das nicht zum farblichen Chaos in Ihren Bildern führt, wurde von Microsoft in zusammenarbeit mit verschiedenen Hardware-Herstellern schon zu Zeiten der Digitalen-Steinzeit ein Konzept für ein einheitliches Verständniss von Farben für elektronische Geräte geschaffen. Der sRGB-Farbraum wart geboren! Halelulja<br />
Leider ist der sRGB-Farbraum klein und kann so weit nicht alle Farben abbilden, die das menschliche Auge wahrnehmen kann. Heutige Digitalkameras und moderne Tintenstrahldrucker können ebenfalls weit mehr Farben festhalten, als im sRGB-Farbraum definiert sind.<br />
Aus diesem Grund wurde von Adobe einst der AdobeRGB-Farbraum geschaffen. In ihm sind weit mehr Farben definiert. Er sollte zum neuen Standard werden, doch bis heute existieren beide Farbräume.</p>
<h3>Ich will den größten Farbraum für beste Qualität</h3>
<p>Man fragt sich jetzt vielleicht: Warum soll ich einen beschränkten Farbraum nehmen, wenn es größere gibt, die kräftigere Farben ermöglichen?<br />
Der Arbeitsfarbraum &#8220;WideGamut-RGB&#8221;, kann fast alle sichtbaren Farben wiedergeben. Ein absolutes Rot (255/0/0) in sRGB hat in WideGamut-RGB gerade mal den Wert 201/88/34. Es ist also noch massig Platz für ein satteres Rot.<br />
Hier spielt uns leider die Farbtiefe ein schnippchen. Wir haben in beiden fällen nur 8-Bit für jeden der drei Farbkanäle zur Verfügung, also 28 mögliche Werte und 256 Helligkeitsstufen. Wenn ich aber in einem Foto gerade mal 100 der 255 Helligkeitsstufen benutzen kann, weil der rest für sattere, nur sehr selten vorkommende Farben reserviert ist, bezahle ich das mit einer schlechteren Farbabstufung. Selbst wenn diese nicht gleich sichtbar scheinen, können Sie doch z.B bei einer einfachen Kontrastkorrektur zu Tonwertabrissen (Banding) führen und meine ehemals gleichmäßige Farbübergänge werden stufig.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ein unnötig großer Farbraum bringt nicht mehr qualität, sondern verschenkt sie. Wer einen großen Farbraum nicht voll ausnutzt, bezahlt dafür mit einer größeren Abstufung der Farben.<br />
Wozu gibt es dann diese großen Farbräume? Für Bilder die in größerer Farbtiefe vorliegen. Die meisten Kameras können Bilder auch mit einer Farbtiefe von 12 oder 14-Bit augeben. Bei 12-Bit werden bereits 4096 Abstufungen wiedergegeben. Dies gibt Ihnen mehr Reserven für spätere Korrekturen oder Konvertierungen in andere Farbräume. Das Problem, das der große Farbraum nur teilweise genutzt wird ist jedoch nach wie vor vorhanden.</p>
<h3>Welchen Farbraum soll ich nun wählen?</h3>
<p>Das Beste und Qualitativ hochwertigste Ergebnis bekommt man, wenn der Arbeitsfarbraum gleich, bzw. leicht größer des Ausgabefarbraums liegt. Sprich der Farbraum den Ihr Monitor (in den meisten Fällen sRGB) wiedergeben kann, sollte nicht oder nur leicht, den Ihres Druckers überschreiten.</p>
<p>Mehr zu Farbräumen gibt es hier bald. Hinterlasst mir doch bitte ein Kommentar wenn euch daran etwas besonderes interessiert und ich werde es recherchiren und in meinen nächsten Posts behandeln.</p>
</div>
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		<title>1/8 sec.</title>
		<link>http://www.photografisch.com/18-sec-vertraute-fremde</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 19:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbände]]></category>
		<category><![CDATA[Bildband]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Rakete]]></category>

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		<description><![CDATA[Jim Rakete hat sich schon immer für Menschen interessiert, die etwas bewegen - ob in der Politik, auf der Bühne, in den Medien oder in der Kunstszene. Schauplatz ist im wesentlichen Berlin, und sein Spektrum reicht von der Bundeskanzlerin über Kulturschaffende jeder Couleur bis zum Boxweltmeister...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="buch-liste">
<ul>
<li><strong>Gebundene Ausgabe:</strong> 272 Seiten</li>
<li><strong>Verlag:</strong> Schirmer/Mosel, Verlag GmbH; Auflage: 1 (14. Januar 2008)</li>
<li><strong>Sprache:</strong> Englisch, Deutsch</li>
<li><strong>ISBN-10:</strong> 3829602960</li>
<li><strong>ISBN-13:</strong> 978-3829602969</li>
<li><strong> Größe und/oder Gewicht: </strong> 31,6 x 25,4 x 3,5 cm</li>
</ul>
</div>
<p>Jim Rakete hat sich schon immer für Menschen interessiert, die etwas bewegen &#8211; ob in der Politik, auf der Bühne, in den Medien oder in der Kunstszene. Schauplatz ist im wesentlichen Berlin, und sein Spektrum reicht von der Bundeskanzlerin über Kulturschaffende jeder Couleur bis zum Boxweltmeister. Wir sehen uns lauter&#8221;vertrauten Fremden&#8221;gegenüber, deren Namen jeder kennt, die uns hier aber näher zu kommen scheinen, als ihr öffentliches Bild, ihr Image, es jemals erlauben würde. Das Geheimnis dieser ungewohnten Nähe liegt in Jim Raketes Art zu photographieren. Da es ihm um eine im doppelten Wortsinn ungeschminkte Wahrheit geht, hat er sich bei seinem jüngsten Projekt einer Technik bedient, die heute schon als exotisch gilt und bald nicht mehr praktizierbar sein wird: Die hier versammelten Portraits sind mit einer alten Plattenkamera aufgenommen, die viel Handarbeit, natürliches Licht und vom Modell vergleichsweise langes Stillhalten erfordert. Im&#8221;Glück des Verzichts&#8221;- auf das digitale Sofortbild, auf Manipulationen, Styling und Dynamik &#8211; liegt für ihn die Chance, den Augen-Blick zwischen Photograph und Modell zu verlängern, sich selbst und dem Portraitierten die Zeit zu geben, die man braucht, um die Zeit anzuhalten: eine Achtelsekunde. Die meisten der hier versammelten Aufnahmen &#8211; darunter auch Landschaften, Impressionen, verschwindende Orte &#8211; entstanden während des Jahres 2007 im Vorfeld einer Werkausstellung von Jim Rakete bei Camera Work in Berlin.</p>
<p>(c)1998,1999 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften</p>
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		<item>
		<title>Reisefotografie</title>
		<link>http://www.photografisch.com/reisefotografie</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 23:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachbuecher]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoschule]]></category>
		<category><![CDATA[Reisefotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erfolgreiche Reisefotograf Reinhard Eisele zeigt anhand zahlreicher Fotobeispiele, wie man das Fotografieren auf Reisen perfektionieren kann. Zahlreiche nützliche Tipps für Planung, Ausrüstung und die Gestaltung der Bilder machen dieses Buch zu einem hilfreichen Ratgeber für alle...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="buch-liste">
<ul>
<li><strong>Gebundene Ausgabe:</strong> 160 Seiten</li>
<li><strong>Verlag:</strong> dpunkt Verlag; Auflage: 1., Aufl. (27. Juli 2009)</li>
<li><strong>Sprache:</strong> Deutsch</li>
<li><strong>ISBN-10:</strong> 3898645851</li>
<li><strong>ISBN-13:</strong> 978-3898645850</li>
<li><strong> Größe und/oder Gewicht: </strong> 25,8 x 20,4 x 1,6 cm</li>
</ul>
</div>
<p>Der erfolgreiche Reisefotograf Reinhard Eisele zeigt anhand zahlreicher Fotobeispiele, wie man das Fotografieren auf Reisen perfektionieren kann. Zahlreiche nützliche Tipps für Planung, Ausrüstung und die Gestaltung der Bilder machen dieses Buch zu einem hilfreichen Ratgeber für alle, die von einer Reise mehr als nur Urlaubsbilder mit nach Hause bringen möchten. Auch erfahrene Fotografen werden in diesem Buch neue Facetten der Reisefotografie entdecken. Folgende Themen werden behandelt:</p>
<p>- Eine Reise unter fotografischen Aspekten sinnvoll vorplanen<br />
- Die ideale Fotoausrüstung<br />
- Optimale Tages- und Jahreszeiten für gelungene Fotos<br />
- Technische Hintergrundinformationen<br />
- Bilder eindrucksvoll gestalten<br />
- Städte fotografisch entdecken<br />
- Abend- und Nachtaufnahmen meistern<br />
- Faszination Landschaftsfotografie eigene Sichtweisen entdecken<br />
- Gute Fotos auch bei schlechten Lichtbedingungen<br />
- Menschen in ihrem Umfeld fotografieren<br />
- Perfekte Fotos aus der Luft</p>
<p>Auf eindrucksvolle Weise demonstriert Reinhard Eisele, wie durch die fotografische Betrachtungsweise eine Reise zu einem ganz besonderen Erlebnis werden kann, während sich durch die intensive Beschäftigung mit neuen und ungewohnten Motiven die fotografischen Ergebnisse entscheidend verbessern lassen.</p>
<p>Reinhard Eisele hat auf der ganzen Welt fotografiert. Seine Fotos erscheinen in Magazinen wie GEO, Merian, Stern, Spiegel, HB-Atlas oder National Geographic und werden von Bildagenturen weltweit vertreten. Mehr als 20 großformatige Bildbände über Länder wie Indien, Bali, USA, die Karibik, Hawaii, die Toskana sowie unzählige Kalender dokumentieren seine enorme Bandbreite als Reisefotograf.</p>
<p>(c)1998,1999 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Creative Commons</title>
		<link>http://www.photografisch.com/creative-common</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 18:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Common]]></category>
		<category><![CDATA[Lizenz]]></category>
		<category><![CDATA[Low Budget]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer öfter hört man gerade im Netz von Creative Common Lizenzen. Das Gerede ist groß, doch viele wissen nicht genau um was es sich dort eigentlich handelt. Ein gefährliches Halbwissen geht um, das gerade bei Lizenzen schnell kostspielige Folgen haben kann...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer öfter hört man gerade im Netz von Creative Common Lizenzen. Das Gerede ist groß, doch viele wissen nicht genau um was es sich dort eigentlich handelt. Ein gefährliches Halbwissen geht um, das gerade bei Lizenzen schnell kostspielige Folgen haben kann. Darum soll hier ein möglichst schneller, aber doch informativer Überblick geben werden, was CC ist und welche Vor- und Nachteile sich für Content-Anbieter wie Suchende ergeben.</p>
<p>Kurz zur Organisation die hinter den Lizenzverträgen steht. Creative Commons ist eine Non-profit Organisation, die Idee wurde 2001 maßgeblich von dem Rechtsprofessor <a title="Lawrence Lessig" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lawrence_Lessig">Lawrence Lessig</a> in den USA entwickelt. Es sollte dem eher restrektiven  Urheberecht ein offenes Modell gegenübergestellt werden, dass auf der einen Seite den Urhebern die  Möglichkeit gibt ihre Rechte zu sichern, aber andere nicht in ihrer Kreativität einschränkt. Viele Künstler lassen sich von den Arbeiten anderer inspirieren oder bauen darauf auf. Was in unserer Gesellschaft dann oft als Ideenklau gesehen wird, macht die Kunst eigentlich erst lebendig. Creative Commons hat mit den sechs Standardlizenzverträgen eine Möglichkeit geschaffen, dass beide Seiten zusammenkommen können und abgesichert sind.<br />
Die Lizenzverträge dürfen von jedem frei genutz bzw. auf seine Werke angewendet werden,  jedoch:</p>
<blockquote><p>&#8220;CC ist dabei selber weder als Verwerter noch als Verleger von Inhalten tätig und ist auch nicht Vertragspartner von Urhebern und Rechteinhabern&#8221; (von creativecommons.org).</p></blockquote>
<p>Jeder ist also selbst verantwortlich, die Verträge zu übernehmen und im Auge zu behalten was mit seinen Werken geschieht. Dafür spart man sich die Beratung von einem Rechtsanwalt und muss auch keine Angst haben, wenn man seine Werke im Netz veröffentlicht, das jeder frei und wild damit machen kann was ihm einfällt.</p>
<h2>Welche Lizenzen gibt es?</h2>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Konditionen</th>
<th><img src="http://www.photografisch.com/img/cc-lizenz/by.png" alt="" /><br />
BY</th>
<th><img src="http://www.photografisch.com/img/cc-lizenz/by.png" alt="" /><img src="http://www.photografisch.com/img/cc-lizenz/nd.png" alt="" /><br />
BY-ND</th>
<th><img src="http://www.photografisch.com/img/cc-lizenz/by.png" alt="" /><img src="http://www.photografisch.com/img/cc-lizenz/nc.png" alt="" /><br />
BY-NC</th>
<th><img src="http://www.photografisch.com/img/cc-lizenz/by.png" alt="" /><img src="http://www.photografisch.com/img/cc-lizenz/nc.png" alt="" /><img src="http://www.photografisch.com/img/cc-lizenz/nd.png" alt="" /><br />
BY-NC-ND</th>
<th><img src="http://www.photografisch.com/img/cc-lizenz/by.png" alt="" /><img src="http://www.photografisch.com/img/cc-lizenz/nc.png" alt="" /><img src="http://www.photografisch.com/img/cc-lizenz/sa.png" alt="" /><br />
BY-NC-SA</th>
<th><img src="http://www.photografisch.com/img/cc-lizenz/by.png" alt="" /><img src="http://www.photografisch.com/img/cc-lizenz/sa.png" alt="" /><br />
BY-SA</th>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#cecece">Namensnennung</td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #339966;">ja</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #339966;">ja</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #339966;">ja</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #339966;">ja</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #339966;">ja</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #339966;">ja</span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#cecece">Bearbeitung des Werkes</td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #339966;">ja</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #ff0000;">nein</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #339966;">ja</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #ff0000;">nein</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #339966;">ja</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #339966;">ja</span></strong></td>
</tr>
<tr style="text-align: center;">
<td style="text-align: left;" bgcolor="#cecece">Kommerzielle Nutzung</td>
<td><strong><span style="color: #339966;">ja</span></strong></td>
<td><strong><span style="color: #339966;">ja</span></strong></td>
<td><strong><span style="color: #ff0000;">nein</span></strong></td>
<td><strong><span style="color: #ff0000;">nein</span></strong></td>
<td><strong><span style="color: #ff0000;">nein</span></strong></td>
<td><strong><span style="color: #339966;">ja</span></strong></td>
</tr>
<tr style="text-align: center;">
<td style="text-align: left;" bgcolor="#cecece">Eigene Lizenz vergeben*</td>
<td><strong><span style="color: #339966;">ja</span></strong></td>
<td><strong><span style="color: #ff0000;">nein</span></strong></td>
<td><strong><span style="color: #339966;">ja</span></strong></td>
<td><strong><span style="color: #ff0000;">nein</span></strong></td>
<td><strong><span style="color: #ff0000;">nein</span></strong></td>
<td><strong><span style="color: #ff0000;">nein</span></strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>*Die Option &#8220;Eigene Lizenz vergeben&#8221; setzt vorraus dass man das Werk bearbeiten (verändern) darf um daraus eine eigene Arbeit zu machen. Werken, die von der Bearbeitung ausgeschlossen sind, darf man grundsätzlich keine eigenen Lizenbedingungen geben.</p>
<h2>Was habe ich als Veröffentlicher davon?</h2>
<p>Wie oben bereit erwähnt bietet Creative Commons mit diesen sechs Standard Lizenzverträgen eine Möglichkeit seine Werke im Netz veröffentlichen zu können und sich trotzdem in einem gewissen Maße rechtlich auf sicherem Standpunkt zu befinden. Durch die kostenlose Nutzung der eigenen Werke von anderen lässt sich hierdurch ein viel größeres Publikum ansprechen. Das ist vor allem für neue und noch unbekannte Künstler, Fotografen, Autoren etc. interessant.</p>
<p>Die rechtsverbindlichen Lizenzverträge werden auf der creativecommons.org Homepage zur Verfügung gestellt:</p>
<ul>
<li><a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/legalcode" target="_blank">BY</a></li>
<li><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/legalcode" target="_blank">BY-ND</a></li>
<li><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/de/legalcode">BY-NC</a></li>
<li><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/legalcode" target="_blank">BY-NC-ND</a></li>
<li><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/legalcode" target="_blank">BY-NC-SA</a></li>
<li><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode" target="_blank">BY-SA</a></li>
</ul>
<h2>Was habe ich als Suchender davon?</h2>
<p>Anderst als bei der &#8220;Royalty Free Lizenz&#8221;, bei der ein einmaliges Honorar fällig ist, kann jeder die unter den CC-Lizenzen veröffentlichten Werke frei nutzen.  Sie sind nicht angewiesen teure Lizenzgebühren zu kaufen wenn Sie z.B. Bilder für eine Party-Einladung brauchen. Anhand der Icons kann man schnell erkennen, wie das entsprechende Werk genutzt werden darf. Noch ist das Prinzip der CC-Lizenzen nicht weit verbreitet doch bieten Bilddatenbanken wie z.B. Flickr.de oder Jugendfotos.de die Möglichkeit Bildern nach dem Hochladen eine entsprechende CC-Lizenz zuzuweisen. Die Google-Bildersuche lässt sich unter den Erweiterten Einstellungen auf Bilder die unter den CC-Lizenzen veröffentlicht wurden einschränken.</p>
<h2>Creative Commons für Musik?</h2>
<p>Als Fotograf geht es mir natürlich primär um die Rechte bei Bildern. Aber die Creative Common Lizenzen lassen sich vielseitig anwenden und  die neuesten Lizenzverträge beziehen sich auf die Musik. Der Vollständigkeit halber will ich sie hier kurz erwähnen.</p>
<ul>
<li><strong>Sampling Plus</strong>: Namensnennung, abgeleitete Werke nur in Form von <a title="Sampling (Musik)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sampling_%28Musik%29">Sampling</a> oder <a title="Mashup" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mashup">Mashups</a> erlaubt</li>
<li><strong>NonCommercial Sampling Plus:</strong> Namensnennung, abgeleitete Werke nur in Form von Sampling oder Mashups erlaubt, nicht kommerziell</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Das Bean-Bag Stativ</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 18:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Low Budget]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mit dem Rucksack unterwegs ist und trotzdem auch bei schlechten Lichtverhältnissen gute Bilder machen will sucht nach einer leichten, stabilen und kleinen Lösung. Denn nicht nur Gewicht, sondern auch Platz ist beim Rucksackreisen, gerade wenn man längere Zeit unterwegs ist, ein Problem...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit dem Rucksack unterwegs ist und trotzdem auch bei schlechten Lichtverhältnissen gute Bilder machen will sucht nach einer leichten, stabilen und kleinen Lösung. Denn nicht nur Gewicht, sondern auch Platz ist beim Rucksackreisen, gerade wenn man längere Zeit unterwegs ist, ein Problem. Für kleine Schnappschusskameras bieten sich hier zum Beispiel das &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00006J4GB?ie=UTF8&amp;tag=photografisch-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00006J4GB" rel="nofollow">Mini Stativ</a>&#8221; von Hama an. Doch wer eine Spiegelreflex mit sich trägt braucht zusätzliche Stabilität.<br />
Wie so oft gibt es auch hier wieder die teure und die billige Variante und beide haben ihre Vorteile wie Nachteile die gegeeinander abgewogen werden müssen. Einige Hersteller wie Manfrotto, Feisol, Bilora, Gitzo oder Cullmann bieten <em>Carbon Stative</em> an. Diese sind leicht, lassen sicht relativ klein machen und bringen alle kompfortablen Funktionen eines dreibein-Statives mit sich. Alleridings kosten sie auch eine Stange Geld und sind somit nicht für jedermann geeignet, besonderst wenn man bedenkt, dass das Klientel an Rucksacktouristen oft nicht gut betucht ist.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Stativ</th>
<th>Preis</th>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001ECL1RY?ie=UTF8&amp;tag=photografisch-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B001ECL1RY" rel="nofollow">Bilora C253 Perfect Pro Carbon Stativ</a></td>
<td>117,95 €</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#cecece"><a href="ttp://www.amazon.de/gp/product/B0014YYFQG?ie=UTF8&amp;tag=photografisch-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0014YYFQG" rel="nofollow">Manfrotto 190CXPRO4 Carbon Stativ 3 Auszüge</a></td>
<td bgcolor="#cecece">283,67 €</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0029LHW9A?ie=UTF8&amp;tag=photografisch-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0029LHW9A" rel="nofollow">Cullmann Magnesit 525C Carbon Stativ</a></td>
<td>183,47 €</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#cecece"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0018F8DBY?ie=UTF8&amp;tag=photografisch-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0018F8DBY" rel="nofollow">Gitzo Stativ Serie 1 Carbon 6 X G-Lock GT 1541</a></td>
<td bgcolor="#cecece">569,00 €</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.feisol.de/neu-feisol-elite-stativ-ct3372lv-rapid-mit-nivelliermittelsaeule-p-67.html" rel="nofollow">FEISOL Elite Stativ CT-3372LV Rapid</a></td>
<td>539,00 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der findige Tüftler hat sich hier jedoch eine denkbar einfach und günstige Lösung einfallen lassen, <strong>das Bean-Bag Stativ</strong>.</p>
<h2>Was brauche ich für ein Bean-Bag-Stativ?</h2>
<ul>
<li>Leinenstoff in gewünschter Größe (ca. 1-2 cm zum vernähen an den Kanten einrechnen)</li>
<li>ein halbes Kilo Bohnen (kann man bei den Nachbarn leihen)</li>
<li>eine Nähmaschiene oder ein gutes Händchen</li>
<li>einen Strapazierfähigen Garn (die Nähte sind nachher die Schwachstellen)</li>
</ul>
<p>Die Bauanleitung ist denkbar einfach, man nehme den Leinstoff und nähe sich daraus einen Sack. Am besten in Rechteckiger Form, damit Kamera und Objektiv später gut und sicher aufliegen. Dann füllt man die Bohnen in den Sack, er sollte nicht zu prall sein, damit der Bean-Bag nachher noch seine Form Anpassen kann. Zu wenig Inhalt veringert die Möglichkeit die Kamera später richtig auzurichten. Wenn die Kamera bequem darauf sitzen kann ist die Füllung perfekt. Reis oder Erbsen sind hier nicht geeignet. Erbsen haben eine zu runde Form und Reis ist zu klein, was die Menge und damit das Gewicht unnötig erhöht.<br />
Dann wird zugenäht, wer fleißig ist macht einen Reißverschluss dran, dadurch lässt sich die Füllung später variieren.<br />
Fertig!<br />
Die Vorteile eines solchen Bean-Bag Staives sind seine kompakte Bauart, es lässt sich noch in das kleinste Eck im Rucksack stopfen, ist leicht und günstig im Erwerb. Da es keine eierlegende Wollmilchsäue gibt, komme ich nun auch zu den Nachteilen. Man braucht immer eine Unterlage wie einen Stein, wenn man nicht ständig aus der Frochperspektive fotografieren will. Ebenso ist der Winkel bei unebenem Gelände, den das Bean-Bag Stativ ausgleichen kann viel begrenzter als bei einem Dreibein. Es ist keine gleichwertige Alternative zu einem richtigen Stativ, aber eine bessere Lösung als kein Stativ dabei zu haben.<br />
Es gibt die guten Stücke natürlich auch zu kaufen, ein bekannter Hersteller ist die <a href="http://www.outdoor-stative.de/bohnensacktraveler/bohnensack.htm" rel="nofollow">Fa. RiceQ</a>.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=5sgi5B6rWRY" rel="prettyphoto"><img src="http://www.photografisch.com/img/blog/riceq-video.jpg" alt="" /></a></p>
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		<item>
		<title>Workshop kreative Schwarzweiß- Fotografie</title>
		<link>http://www.photografisch.com/workshop-kreative-schwarzweis-fotografie</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 16:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachbuecher]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoschule]]></category>
		<category><![CDATA[schwarz-weiß]]></category>

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		<description><![CDATA[Hoffmann setzt neue Akzente im Fotolehrbuch-Bereich. Mit der neuen Workshop-Buchreihe stellen Fotografen ihr Bildschaffen systematisch und bildbandartig vor. Bilder sollen bekanntlich für sich selbst sprechen - aber nicht jeder versteht alle Dialekte...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="buch-liste">
<ul>
<li><strong>Taschenbuch:</strong> 160 Seiten</li>
<li><strong>Verlag:</strong> Verlag Photographie, Gilching (Juli 2001)</li>
<li><strong>Sprache:</strong> Deutsch</li>
<li><strong>ISBN-10:</strong> 3933131588</li>
<li><strong>ISBN-13:</strong> 978-3933131584</li>
<li><strong> Größe und/oder Gewicht: </strong> 27,2 x 22 x 1,9 cm</li>
</ul>
</div>
<p>Hoffmann setzt neue Akzente im Fotolehrbuch-Bereich. Mit der neuen Workshop-Buchreihe stellen Fotografen ihr Bildschaffen systematisch und bildbandartig vor. Bilder sollen bekanntlich für sich selbst sprechen &#8211; aber nicht jeder versteht alle Dialekte. Der Leser erhält ausführliche Interpretationshilfen und so ein tieferes Verständnis für die Absichten des Fotografen. Individuelle Gestaltungsansichten, Schwerpunkte foto- und labortechnischer Anwendungen geben dem Leser das Rüstzeug für ein eigenes erfolgreiches fotografisches Schaffen unter dem Motto: sehen, empfinden, gestalten!</p>
<p>(c)1998,1999 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Kunst der Schwarzweiß-Fotografie</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 16:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachbuecher]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoschule]]></category>
		<category><![CDATA[schwarz-weiß]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kunst der Schwarzweißfotografie lautet der neue Buchtitel von Torsten Andreas Hoffmann nach seinem Erfolgstitel Workshop kreative Schwarzweiß- Fotografie -- dass es sich hier um ein Lehrbuch zur Schwarzweißfotografie handelt, erkennt man damit auf den ersten Blick...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="buch-liste">
<ul>
<li><strong>Gebundene Ausgabe:</strong> 272 Seiten</li>
<li><strong>Verlag:</strong> Dpunkt Verlag; Auflage: 1 (März 2008)</li>
<li><strong>Sprache:</strong> Deutsch</li>
<li><strong>ISBN-10:</strong> 3898645010</li>
<li><strong>ISBN-13:</strong> 978-3898645010</li>
<li><strong> Größe und/oder Gewicht: </strong> 26 x 21 x 2,4 cm</li>
</ul>
</div>
<p><em>Die Kunst der Schwarzweißfotografie</em> lautet der neue Buchtitel von Torsten Andreas Hoffmann nach seinem Erfolgstitel <a href="http://www.photografisch.com/buecher/fachbuecher/workshop-kreative-schwarzweis-fotografie/"><em>Workshop kreative Schwarzweiß- Fotografie</em></a> &#8212; dass es sich hier um ein Lehrbuch zur Schwarzweißfotografie handelt, erkennt man damit auf den ersten Blick, wichtiger ist jedoch der Untertitel <em>Eine Schule der Bildgestaltung im digitalen Zeitalter</em>, denn er bringt auf dem Punkt, wovon Hoffmanns Buch hauptsächlich handelt: den Grundlagen die notwendig sind, um gute Bilder zu schießen.</p>
<p>Bildsprache. Ein komplexer Begriff für eine einfache Tatsache: Sprachen kann man lernen. Genau darum geht es Hoffmann. Zuerst die technischen Voraussetzungen: die Wahl der richtigen Kamera, RAW als Grundlage und der Filtereinsatz. Dann geht es los mit Bildsprech: Inhaltliche Aspekte guter Fotografie. Hier zeigt er, mit welchem Blick man an Motive herangehen sollte, Klischees vermeiden, eigene Ideen umsetzen. Nach und nach nimmt er sich Einzelthemen vor: Streetfotography, Landschaft, Architektur bis hin zu Menschen und Panorama. Beispiele, Hintergründe und Ansätze zum EIGENEN Bild. Im Anschluss daran die Kompositionslehre, Bildkomposition, der Goldene Schnitt, Dreieckskomposition, Gleichgewicht, Schärfe und Wiederholungen &#8212; Grundlagenwissen verständlich am Beispiel aufgezeigt. Abschließend stellt er die Digitale Dunkelkammer vor: Werkzeuge, Möglichkeiten und Techniken der digitalen Bildbearbeitung für Schwarzweißbilder.</p>
<p>Ein rundes, in sich abgeschlossenes, stimmiges Buch, das Hoffmann geschrieben hat: schöne, ansprechende und beispielhafte Bilder, übersichtliche Kapitel und Struktur, verständliche Erklärungen im Zusammenhang und ein insgesamt stimmiges Konzept, um die Sprache der Bilder zu erklären und zu vermitteln &#8212; <em>Die Kunst der Schwarzweißfotografie. Eine Schule der Bildgestaltung im digitalen Zeitalter</em> hat das Zeug zum zeitlosen Klassiker.</p>
<p>(c)1998,1999 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fotografieren</title>
		<link>http://www.photografisch.com/fotografieren</link>
		<comments>http://www.photografisch.com/fotografieren#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 21:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachbuecher]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Lernen durch Zuschauen könnte John Hedgecoes Motto sein -- mit zahllosen Bildbeispielen veranschaulicht er einfach und gut nachvollziehbar alles rund ums Fotografieren: vom Objektiv zum Film, Blende, Belichtung bis hin zu Filtern und digitalen Kameras und Bildbearbeitung, ob digital oder per analoger Kamera...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="buch-liste">
<ul>
<li><strong>Gebundene Ausgabe:</strong> 416 Seiten</li>
<li><strong>Verlag:</strong> Dorling Kindersley; Auflage: 2010 / unveränderte Auflage von 2008 (15. Januar 2010)</li>
<li><strong>Sprache:</strong> Deutsch</li>
<li><strong>ISBN-10:</strong> 383101311X</li>
<li><strong>ISBN-13:</strong> 978-3831013111</li>
<li><strong> Größe und/oder Gewicht: </strong> 26 x 18,4 x 2,8 cm</li>
</ul>
</div>
<p>Lernen durch Zuschauen könnte John Hedgecoes Motto sein &#8212; mit zahllosen Bildbeispielen veranschaulicht er einfach und gut nachvollziehbar alles rund ums Fotografieren: vom Objektiv zum Film, Blende, Belichtung bis hin zu Filtern und digitalen Kameras und Bildbearbeitung. Ob digital oder per analoger Kamera &#8212; ein übersichtliches Grundlagenbuch zum Thema Fotografieren für Jedermann.</p>
<p>Man merkt dem Buch die Erfahrung an, die in John Hedgecoes jahrelanger Kameraarbeit steckt und die er in dieser beeindruckend optisch aufbereiteten Dokumentation zusammengefasst hat. Tatsächlich lernt man allein schon durch Herumblättern mehr als in jedem Fotokurs, denn wenn man die Unterschiede zwischen verschiedenen Techniken und Anwendungen im konkreten Vergleich zueinander sieht, leuchtet auf Anhieb ein, was wann wie funktioniert und was nicht. Wer bisher einfach vor sich hergeknipst hat, wird mithilfe des Buches plötzlich die Unterschiede zwischen Porträt- oder Architekturfotografie und Tier-, Natur- und Sportaufnahmen kennen und nutzen lernen.</p>
<p>John Hedgecoe ist ein Meister seines Faches und stellt dies auch eindrucksvoll mit jedem seiner Bücher unter Beweis: <em>Meine große Fotoschule </em>, <em>Hedgecoes Fotohandbuch &#8211; Ausrüstung, Bildgestaltung, Technik</em> und <em>Neue Fotoschule</em> sind jeweils für sich die Top-Titel zum Thema Fotografie.</p>
<p><em>Fotografieren</em> ist, vor allem angesichts der Schwemme an qualitativ hochwertigen Digitalkameras ein Muss für jeden Kamerabesitzer, denn bei jedem Bild ist die Technik immer nur so gut wie der Fotograf sie zu Nutzen weiß. <em>&#8211;Wolfgang Treß</em> <em>&#8211; Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.</em></p>
<p>(c)1998,1999 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften</p>
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